the-little-prince-review[1]

 

„Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“ sagt der Fuchs zum kleinen Prinzen.

Die mit Liebe zum Detail gestaltete Neuinterpretation des Literaturklassikers verknüpft die bekannte Geschichte mit der eines kleinen Mädchens und dem Piloten und Schriftsteller Antoine de Saint-Exupéry. Die französische Produktion ist von US-Animationsfilmen stark beeinflusst und verbindet auf charmante Art und Weise Computeranimation mit der analogen Stop-Motion Technik.

Der Film ist eine Ode an die Phantasie und erzählt davon, wie bedeutend es ist, das Kind in sich selbst zu bewahren. Genug Grundlage für philosophische Diskussionen mit Kindern ab 8 Jahren.

 

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Mark Osborne | FR 2015 | 108 Min.

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